Finde deinen fairen Preis in 5 Minuten. Eine fundierte Methode, die dein Niveau, deine Region, deine echten Kosten und den Marktpreis kombiniert.
Leistungsart, Erfahrungsniveau, Region, Arbeitszeit, echte Kosten.
Selbstkosten + Marktpreis. Beide Perspektiven für einen soliden Preis.
Ein erklärter Preis mit konkreten Tipps und ein Button zum direkten Erstellen deines Angebots in Fotostudio.
Fülle die 5 Schritte aus. Je genauer du bist, desto zuverlässiger das Ergebnis.
Diese Spannen sind Richtwerte für einen Fotografen auf Zwischenniveau in einer deutschen Mittelstadt, basierend auf Marktbeobachtungen und der Fotostudio-Community.
Erfahrungsabhängigste Dienstleistung. Emotionaler Wert rechtfertigt hohe Preise.
Sehr wettbewerbsintensiver Markt. Portfolio-Qualität und Bewertungen entscheiden.
Emotionsgetriebene Nische. Kunden reagieren stark auf den Stil des Fotografen.
Unternehmen haben größere Budgets. Pros müssen schnell und zuverlässig liefern.
Sehr wettbewerbsintensiv im Einstiegsbereich. Video und Drohne heben das Profil.
Markt durch E-Commerce angetrieben. Großaufträge können über den Preis verhandeln.
Agenturen und Marken zahlen gut. Boudoir ist eine Premium-Nische mit emotionalem Wert.
Nischenmarkt mit tariflichen Richtlinien. Urheberrechte nicht vergessen.
Schnell wachsende Nische. Leidenschaftliche Kunden, die Qualität schätzen.
Für München oder Hamburg: x1,25. Für Berlin: x1,15. Für die Schweiz: x1,70.
Es gibt nicht nur eine Art, deine Preise zu strukturieren. Das richtige Modell hängt von deiner Spezialität, deinen Kunden und deiner Arbeitsweise ab.
Ein Preis für Shooting + Bearbeitung + Lieferung aller ausgewählten Fotos. Der Kunde weiß vor der Buchung genau, was er zahlt.
Du berechnest eine Session-Fee bei Buchung, dann präsentierst du die Bilder in einem Verkaufsgespräch. Der Kunde kauft Dateien oder Drucke einzeln oder als Kollektion.
Du bietest 3 Optionen mit steigenden Lieferungen an, z.B. Basic (1h + 20 Fotos), Standard (2h + alle Fotos), Premium (alles + Album). Das Premium-Paket lässt Standard attraktiver wirken.
Fotostudio-Tipp: Beschreibe im Angebot immer klar deine Lieferungen: Anzahl bearbeiteter Fotos, Format, Frist, Nutzungsrechte. Klarheit schützt die Kundenbeziehung. Fotostudio ermöglicht alle 3 Angebotstypen mit digitaler Unterschrift.
Der häufigste Fehler: Preise nach der Konkurrenz festlegen, ohne deren Kosten, Steuersituation oder Erfahrungsstand zu kennen.
Die richtige Methode kombiniert zwei Ansätze:
Jahreskosten ÷ Anzahl abrechenbarer Aufträge = Kosten pro Auftrag. Das ist dein absolutes Minimum.
Was dein lokaler Markt für dein Niveau zu zahlen bereit ist. Liegst du darunter, verschenkst du Geld.
Das Maximum beider Ansätze, immer über deinem Selbstkostenpreis, auch wenn der Markt niedrig ist.
Ein 2-stündiges Shooting kann 4–6 Stunden Bearbeitung bedeuten. Wenn dein Preis nur die Aufnahmezeit abdeckt, arbeitest du mit Verlust.
Kamera, Objektive, Lightroom, Festplatten, Versicherung, Buchhalter… Das summiert sich oft auf 500–1.500 €/Monat, die auf jeden Auftrag verteilt werden müssen.
Preissenkungen schaffen einen Teufelskreis: budgetbewusste Kunden, dünne Margen, Burnout. Der richtige Kunde zahlt den richtigen Preis.
Deine Kosten steigen jedes Jahr, deine Erfahrung wächst. Eine Erhöhung von 5–10% pro Jahr ist gesund und wird von treuen Kunden gut angenommen.
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